Geldwäschegesetz – Eine saubere Sache!?

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Geldwäschegesetz – Eine saubere Sache!?

Autor: Patrick Ruppert | Ausgabe: 2/19

„Vertrauen ist gut, Kontrolle besser!“ – ein altes Sprichwort, das Lenin zugeschrieben wird, umschreibt in treffender Weise die internationalen Bemühungen, der Geldwäsche im wahrsten Sinne des Wortes den Geldhahn zuzudrehen. Ein Update zum Geldwäschegesetz knapp zwei Jahre nach der Novelle.

Die Bilder sind oft sehr medienwirksam: Ordnungshüter konfiszieren Immobilien, Nobelkarossen und Luxusbesitz. Der Verdacht lautet in vielen Fällen auf Geldwäsche, strafbar nach § 261 Strafgesetzbuch (StGB). Die Verschleierung kriminell gewonnener Vermögen ist eine florierende Schattenwirtschaft mit mittlerweile Umsätzen von jährlich 100 Milliarden Euro. Zu dieser Schätzung jedenfalls, basierend auf Hochrechnungen, kommt die „Dunkelfeldstudie“ von Jura-Professor Dr. Kai Bussmann (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg) aus dem Jahr 2015 über den Umfang der Geldwäsche in Deutschland.

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